Implementierung

Von 0 auf produktiv in 6 Wochen

Kein Big-Bang-Rollout. Kein monatelanger IT-Großauftrag. neoid wird iterativ und risikoarm eingeführt – Abteilung für Abteilung, System für System.

Hinweis: Der dargestellte Plan ist ein typisches Beispiel. Die tatsächliche Implementierungsdauer kann je nach Ausgangslage (Unternehmensgröße, Anzahl der anzubindenden Applikationen, Unternehmensart etc.) variieren.

Der Rollout-Plan

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Woche 1–2

Phase 1: Discovery & Analyse

Wir verschaffen uns gemeinsam einen vollständigen Überblick über Ihre bestehende Identitäts-Landschaft – welche Systeme, welche Nutzer, welche Zugriffsrechte.

Aktivitäten:
  • Bestandsaufnahme aller Applikationen und Dienste
  • Ist-Analyse bestehender Identitäten und Berechtigungen
  • Identifikation verwaister Konten und Schatten-IT
  • Rollenkonzept-Workshop mit HR und IT
Ergebnis:
Vollständiges Inventar aller Systeme und ein abgestimmtes Rollenkonzept als Grundlage für Schritt 2.
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Woche 2–3

Phase 2: Pilot-Integration

Wir binden das erste Zielsystem an – typischerweise M365 oder das Active Directory – und führen einen kontrollierten Piloten mit 5–10 Testnutzern durch.

Aktivitäten:
  • Anbindung HR-System (Read-Only für Ereignisse)
  • Integration des ersten Zielsystems (z.B. M365)
  • Pilot-Gruppe: 5–10 Nutzer aus einer Abteilung
  • Validierung: Joiner, Mover, Leaver im Test
Ergebnis:
Erster vollständig automatisierter Lifecycle-Durchlauf im Produktivsystem – live, aber noch im kleinen Rahmen.
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Woche 3–5

Phase 3: Schrittweiser Rollout

Abteilung für Abteilung und System für System wird neoid ausgerollt. Kein Benutzer wird migriert, ohne vorherige Überprüfung und Freigabe.

Aktivitäten:
  • Integration weiterer Zielsysteme (Slack, VPN, ERP etc.)
  • Schrittweise Migration aller Abteilungen
  • Schulung der HR- und IT-Ansprechpartner
  • Aktivierung Audit-Trail und Compliance-Reports
Ergebnis:
Alle Kernsysteme und Abteilungen sind angebunden. Der Lifecycle läuft vollautomatisiert für alle neuen Events.
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Ab Woche 6

Phase 4: Optimierung & Betrieb

Nach dem Go-Live folgt die Feinabstimmung: Self-Service-Features, automatisierte Access Reviews und Monitoring werden aktiviert.

Aktivitäten:
  • Self-Service Passwort-Reset und Zugriffsanfragen
  • Automatisierte periodische Access Reviews
  • SIEM-Integration und Alert-Konfiguration
  • Übergabe an laufenden Betrieb und Dokumentation
Ergebnis:
neoid läuft vollständig autonom. Das IT-Team wird von manuellen Tickets entlastet.

Was wir vorab von Ihnen brauchen

  • HR-System-Zugang: API-Key oder Webhook-URL Ihres HR-Systems (z.B. Personio, SAP)
  • AD/Entra-Admin-Zugang: Service Account mit Leserechten – wir zeigen Ihnen genau welche Permissions
  • App-Liste: Welche Systeme sollen integriert werden? (Priorität: Top 3–5 zuerst)
  • Rollenkonzept: Welche Abteilungen haben Zugriff auf welche Systeme? (Wir liefern eine Vorlage)
  • Ansprechpartner: 1 IT-Admin + 1 HR-Verantwortliche/r für wöchentliche Sync-Calls

Was passiert mit bestehenden Accounts?

Beim Rollout von neoid werden vorhandene Accounts nicht gelöscht. Stattdessen wird neoid schrittweise zur "Source of Truth":

  1. 1 Bestands-Accounts werden in neoid importiert und mit HR-Daten abgeglichen
  2. 2 Verwaiste Konten ("Leichen") werden identifiziert und zur Überprüfung vorgelegt
  3. 3 Ab Stichtag übernimmt neoid die Lifecycle-Steuerung aller neuen Events
  4. 4 Altbestände werden in Ihrer eigenen Geschwindigkeit migriert

Support & SLA während der Implementierung

  • Dedizierter Implementation-Manager
  • Wöchentliche Sync-Calls (30 Min.)
  • Technischer Support via Ticket & Chat
  • Dokumentation & Schulungsunterlagen
  • Go-Live-Begleitung und Abnahme
  • 30-Tage Post-Go-Live Support
99,9%
Uptime SLA

Betrieb nach Go-Live mit garantierter Verfügbarkeit und Monitoring